Arbeitsmedizin und Rehabilitation

Um das Leistungspotential eines Pferdes optimal, nachhaltig und tiergerecht nutzen zu können, ist die Gesunderhaltung von höchster Priorität.

Nur wenn Bewegungsapparat, Atem-, Herz- und Kreislaufsystem und nicht zuletzt die Psyche «stimmen», kann das Pferd über eine lange Zeit eine bestmögliche Leistung erbringen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Dazu muss jedes Pferd «als Ganzes» erfasst werden.

 

 

Die Arbeitsmedizin und Rehabilitation sind darum interdisziplinäre Gebiete, die von den vielseitigen Kompetenzen und diagnostischen wie therapeutischen Möglichkeiten an beiden Standorten des ISME profitieren:

Präventivmanagement, um Verletzungen und Übertraining vorzubeugen, regelmässige Gesundheitskontrollen, Leistungsdiagnostik, Rehabilitationsprogramme etc.

 

 

Neben den bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Endoskopie, Ultraschall und Magnetresonanztherapie spielen in der Leistungsdiagnostik v.a. auch Belastungstests und telemetrische Verfahren eine wichtige Rolle.

Hier sind insbesondere Blutanalysen (z.B. Laktatmessungen) oder die modernen telemetrischen Methoden zu nennen, die Untersuchungen der oberen Luftwege oder der Herzaktivität am arbeitenden Pferd zulassen.